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Was passiert mit den erhobenen Daten beim Zensus 2011?

Die erhobenen Einzeldaten werden ausschließlich für statistische Zwecke verwendet und dürfen nicht an andere Institutionen weitergegeben werden. Es gilt das Prinzip der Einbahnstraße. Das bedeutet zum Beispiel, dass aufgrund der durch den Zensus gewonnenen Erkenntnisse keine Korrekturen bei den Einwohnermeldeämtern vorgenommen werden dürfen. Zudem werden die persönlichen Angaben wie Name oder Adresse zum frühest möglichen Zeitpunkt nach der Verarbeitung der Daten gelöscht.

Das Vertrauen der Bürger ist der amtlichen Statistik wichtig

Der Schutz und die Vertraulichkeit der erhobenen Daten haben beim Zensus 2011, wie auch bei allen anderen amtlichen statistischen Erhebungen, höchste Priorität. Bürger, die zur Auskunft aufgefordert sind, können sich darauf verlassen, dass ihre persönlichen Daten die amtliche Statistik nicht verlassen.

Vielfältige Sicherheitsmaßnahmen

Zum Schutz der Daten werden unsererseits während der gesamten Projektphase, also auch vor dem Stichtag, eine Vielzahl von Maßnahmen ergriffen. Bei dem Aufbau von Erhebungsstellen wurde zum Beispiel dafür gesorgt, dass sie räumlich, organisatorisch, technisch und personell von anderen Bereichen der öffentlichen Verwaltung getrennt eingerichtet wurden. Auch in anderen erhebungsrelevanten Einrichtungen ist eine räumliche Abschottung sowie die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Vorgaben gegeben. Des Weiteren sind alle Personen, die für den Zensus 2011 tätig sind, wie die Beschäftigten des Statistischen Landesamts, das Erhebungsstellenpersonal, sowie die Erhebungs-Beauftragten (Interviewer), schriftlich zur Verschwiegenheit verpflichtet.

Statistische Geheimhaltungsverfahren

Bei der Veröffentlichung der Ergebnisse, garantieren die wissenschaftlich standardisierten Geheimhaltungsverfahren der amtlichen Statistik, dass Rückschlüsse auf einzelne Personen nicht mehr möglich sind.