Wasserschutzgebiete

Wasserschutzgebiete werden von der zuständigen Wasserbehörde durch eine Verordnung nach einem Anhörungsverfahren festgesetzt.

Soweit es das Wohl der Allgemeinheit erfordert, um

1. Gewässer in Interesse der derzeitig bestehenden oder künftigen öffentlichen

   Wasserversorgung vor nachteiligen Entwicklungen zu schützen oder

2. das Grundwasser anzureichern oder

3. das schädliche Abfließe von Niederschlagswasser sowie das Abschwemmen und den Eintrag

   von Bodenbestandteilen, Dünge- oder Pflanzenschutzmitteln in Gewässer zu verhüten,

können Wasserschutzgebiete festgesetzt werden. In den Wasserschutzgebieten gelten festgelegte Schutzbestimmungen, die u. a. zu einer eingeschränkten Nutzung des Gebiets  führen können oder die Grundstückseigentümer zu bestimmten Maßnahmen oder Handlungen verpflichtet.

Wasserschutzgebiete können in Zonen mit unterschiedlichen Schutzbestimmungen eingeteilt werden:

Zone I

Zone II

Zone III/ III A

Zone III B.

Nach oben Fenster schließen