Indikatoren

Energie- und CO2-Indikatoren spielen in der  energie- und klimaschutzpolitischen Diskussion sowie im Rahmen des Leitbildes einer nachhaltigen Entwicklung eine wichtige und zunehmende Rolle. Sie können durch die Verknüpfung des Energieverbrauchs bzw. der CO2-Emissionen mit geeigneten Bezugsgrößen bessere Einsichten in energiewirtschaftliche und klimapolitische Zusammenhänge vermitteln, als dies allein auf der Basis von Energie- und CO2-Bilanzen möglich wäre. Sie erfüllen damit primär eine Informationsfunktion.

Da sich die meisten energie- und klimaschutzpolitischen Zielsetzungen auf das Referenzjahr 1990 beziehen, werden die Zeitreihen ab 1990 dargestellt.

Zur Bildung von auf die Einwohnerzahl bezogenen Energie- bzw. CO2-Indikatoren wurden die jahresdurchschnittlichen Einwohnerzahlen der amtlichen Bevölkerungsstatistik zu Grunde gelegt. Bei den Indikatoren, die auf die wirtschaftliche Leistung Bezug nehmen, wurden die Energie- bzw. CO2-Daten mit dem Bruttoinlandsprodukt (preisbereinigt, verkettet) verknüpft. Diese liegen nur bis zum Jahr 1991 zurück gerechnet vor. Die Indikatorenreihen beginnen infolgedessen erst ab 1991.

 

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